| Kulturinformationen |
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Kulturinsel Halle: alle Theater mit Spielplänen usw. |
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Händelfestspiele: Die Informationsseite zu den HÄNDEL-Festspielen in Halle an der Saale. |
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magic-bar.de |
| Kulturinformationen |
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Das Opernhaus zu Halle - u.a. Musiktheater, Ballett, Opern und Operetten. Auch Veranstaltungen des Musikfestival "Woman in Jazz" finden hier statt. |
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Georg-Friedrich-Händel-Halle - Konzert-, Kongreß- und Festhalle. |
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Burg Giebichenstein: Hochschule für Kunst und Design Halle. |
| Medien in Halle |
| Mitteldeutsche Zeitung |
Mitteldeutschlands größte Tageszeitung bietet ein umfangreiches Informationsportal im Internet. |
| AHA! - Alles Halle |
Aktuelles rund um Halle. Monatlich erscheinendes Stadtmagazin als kostenfreies Abonnement im Stadtgebiet Halle verfügbar. |
| FRIZZ - Das Magazin |
Monatliche Informationen zu Veranstaltungen und Events in Halle und Umgebung. |
| BLITZ - Das Stadtmagazin |
Erscheint kostenlos zur Monatsmitte mit Infos zu Veranstaltungen, Konzerten, Kino und Musik. |
| Uni-Magazin |
Die Universitätszeitung erscheint einmal im Quartal und liefert einen breiten Überblick über Aktivitäten der einzelnen Fakultäten und Fachbereiche, sowie Informationen zu Forschungsgegenständen- und Ergebnissen unserer almer mater. Die aktuellen Ausgaben liegen in den Instituten und Fakultäten aus, stehen aber auch im Internet als Download bereit. |
| hastuzeit |
Die hallesche Studierendenzeitschrift ist das Mitmach-Medium der Studierendenschaft der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Die Redaktion, der jeder interessierte Student betreten kann, trifft sich in der Vorlesungszeit jeden Mittwoch um 20.00 im Stura-Gebäude am Uniplatz. Diese Sitzungen sind öffentlich. Die "hastuzeit" erscheint dreimal im Semester und liegt kostenfrei in den Einrichtungen der Uni aus. |
Halleforum
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Online-Zeitung, Online-Magazin mit Nachrichten, Forum und Blog aus Halle und für Halle (Saale).
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| Jump |
Der Neue Sound im Radio sendet aus Halle auf UKW 89,6. Jump ist eine Produktion des MDR. |
| MDR-Sputnik |
In Halle auf UKW 104.4.
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| Radio 89.0 RTL |
Die besten Hits von heute - in Halle auf UKW 89.0.
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| Radion Brocken |
Empfangt ihr in Halle auf UKW 93.5. |
| Radio Corax |
Radio Corax ist ein freies, nicht kommerzielles Lokalradio und sendet 24 Stunden täglich für Halle und Umgebung auf UKW 95.9. |
| TV Halle |
TV Halle ist der erste private Fernsehsender in der Saalestadt. Zur Zeit können ca. 215.000 Menschen in Halle, Leuna, Bad Dürrenberg und Teilen des Saalkreises TV Halle sehen. Seit dem 5. April 1998 werden täglich aktuelle Nachrichten, interessante Beiträge und jede Menge Informationen aus der Region gesendet. |
| Hallenser Vereine |
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Auszug aus "http://www.studenten-fuer-halle.de"
In unserer Vereinsarbeit beschäftigen wir uns mit historischen, kulturellen, wirtschaftlichen, politischen und sportlichen Themen der Stadt Halle. „Wir möchten den Menschen die Geschichte ihrer Stadt näher bringen, Verbundenheit erzeugen, aber auch Probleme ansprechen und Lösungsansätze erarbeiten“, erläutert Conrad Seemann, Vereinsvorsitzender der SfH. Mit zahlreichen Ideen zur gemeinsamen Freizeitgestaltung möchten wir vor allem dafür sorgen, dass sich Studienanfänger und ausländische Studenten schnell in Halle zurechtfinden und wohlfühlen. |
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Studentische Förderinitiative der
Naturwissenschaften an der Uni Halle e.V. |
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Objekt 5 Kulturverein |
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| Museen in Halle |
Franckesche Stiftungen
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Die Franckeschen Stiftungen zu Halle, gegründet 1698 als Armen- und Waisenanstalt durch den pietistischen Theologen August Hermann Francke (1663-1727), entwickelten sich im 18. Jahrhundert zu einer europaweit bekannten pädagogischen und sozialen Einrichtung.
Heute sind die Franckeschen Stiftungen zu Halle ein moderner kultureller Bildungskosmos an historischer Stätte. Mit ihren eigenen musealen Schätzen sowie Bibliothek, Archiv und mehreren pädagogischen Einrichtungen, aber auch mit den über 25 Partnern auf dem Gelände bilden die Stiftungen ein einzigartiges Zentrum kultureller, pädagogischer, wissenschaftlicher, sozialer und christlicher Aktivitäten. Dies eröffnet einmalige Vernetzungschancen.
Kunst- und Naturalienkammer | Francke-Kabinett | Historische Bibliothek | Sonderausstellungen |
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Halloren- und Salinemuseum
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Das Museum befindet sich auf dem Gelände der 1719 gegründeten Königlich Preußischen und späteren Pfännerschaftlichen Saline, die ihren Betrieb 1964 aus wirtschaftlichen Gründen einstellen musste. Mit der heute noch vorhandenen Bausubstanz erinnert der Industriekomplex an die Salzstadt Halle und das einstmals für Mitteldeutschland bedeutende Salinenwesen. |
| Oberburg Giebichenstein |
Die Burg Giebichenstein findet in einer Urkunde des Königs Otto I. erstmals Erwähnung. Die Herren der romanischen Burg auf dem Porphyrfelsen waren die Magdeburger Erzbischöfe. Nach der bekannten Sage von Ludwig dem Springer soll der Thüringer Landgraf im Gefängnis dieser Burg eingekerkert gewesen sein. Während die im 15. Jahrhundert neu erbaute Unterburg in wesentlichen Teilen erhalten blieb, ist die Oberburg Giebichenstein seit dem Dreißigjährigen Krieg Ruine. Nach umfassender Restaurierung in den 1990er Jahren ist es wieder möglich, Torturm und Gewölbekeller zu besichtigen. Anhand freigelegter Fundamente zeigt sich die einstige Bebauung der Burganlage. Von April bis Oktober ist das Areal auf dem Felsen zugänglich und bietet wie einst den romantischen Dichtern um Joseph von Eichendorff herrliche Ausblicke auf die nähere Umgebung. |
| Stadtmuseum Halle Christian-Wolff-Haus |
Zum Stadtmuseum Halle gehören die Oberburg Giebichenstein und in der Altstadt ein Häuserensemble mit Renaissance-Bürgerhaus, hofseitigen Anbauten und ein vormals als Druckerei genutzter Industriebau. Ein Museum existiert seit 1954 am Standort, doch zunächst nur im heutigen Christian-Wolff-Haus. Das Wohnhaus des Philosophen Wolff (1679-1754), erbaut 1558, wird zur Präsentation von Ausstellungen zur bürgerlichen und geistigen Kultur Halles zwischen Barock und Biedermeier genutzt. Es birgt einen prächtigen Kamin des ehemaligen Hausherrn, historische Bildtapeten und einen Vorlesungssaal mit Kassettendecke. Mit dem geplanten Ausbau des Druckereigebäudes zum Stadtjubiläum stehen neue Räumlichkeiten zur Präsentation stadt- und kulturgeschichtlicher Ausstellungen zur Verfügung. Den Anfang macht im Jahr 2006 eine Industrieausstellung. |
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Landesmuseum für
Vorgeschichte

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Deutschlands ältestes Museumsgebäude für prähistorische Archäologie zeigt nach seiner Generalsanierung seine neue Dauerausstellung. Thematisiert sind die Alt- und Mittelsteinzeit (Jäger/Sammler), die Jungsteinzeit (erste Bauern) und die Frühbronzezeit (erste Metallurgen). Spektakuläre Funde und Rekonstruktionen, in eindrucksvollen Inszenierungen präsentiert, laden zu einer Zeitreise ein, die 450000 vor heute beginnt und um 3500 vor heute endet. Dabei lernt man den ältesten Wohnplatz Deutschlands kennen, macht mit einem gigantischen Waldelefanten und einem Neandertaler in Denkerpose Bekanntschaft, wird Zeuge der ersten Manipulationen an der Natur und begegnet der weltberühmten Himmelsscheibe von Nebra. |
| Anatomische, Meckelsche Sammlungen |
Die Anatomischen Sammlungen der Universität Halle gehören zu den umfangreichsten ihrer Art in Europa. Sie verfügen über Präparate von unschätzbarem Wert. Der hallesche Anatom Philipp Friedrich Theodor Meckel (1755-1803) baute die von seinem Vater Johann Friedrich Meckel d. Ä. (1724-1774) geerbte und begründete Sammlung aus. Sein Sohn Johann Friedrich Meckel d. J. (1781-1833), der etwa drei Fünftel des Präparatebestandes hinzufügte, begründete die wissenschaftliche Teratologie, die Lehre von den Fehlbildungen. Die Meckelschen Sammlungen bestehen heute aus einem human-anatomischen und einem vergleichend-anatomischen Sammlungsbereich. Der Sammlungsbestand zählt weit über 7.000 Präparate. |
| Archäologisches Museum |
Die archäologische Lehrsammlung der Universität Halle trägt seit ihrer Gründung 1845 den Charakter eines öffentlichen Museums. Sie befindet sich bis heute in den Räumen des 1891 eigens errichteten Gebäudes, das den Namen seines langjährigen Direktors Carl Robert (1850- 1922) führt. |
Geiseltalmuseum |
Das Geiseltalmuseum als Teil des Institutes für Geologische Wissenschaften befindet sich im Stadtzentrum in einer für den Erzbischof von Mainz und Magdeburg errichteten Residenz aus der Frührenaissance.
Durch die intensive Braunkohlegewinnung im Geiseltalrevier südlich von Halle entdeckte man 1908 alttertiäre Wirbeltiere, die ein geologisches Alter von rund 50 Millionen Jahren haben. 1925 begann das Geologisch Paläonthologische Institut mit den systematischen Ausgrabungen. |
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Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“

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Unweit des Stadtzentrums befindet sich das Museum auf dem Campusgelände der Landwirtschaftlichen Fakultät der Universität von Halle in einer abgeschlossenen Hofanlage. Die Ausstellungsräume sind in einem ehemaligen Stallgebäude eingerichtet worden. Gezeigt werden vorrangig die europäischen Haussäugetiere, die Vielfalt der Rassen und Informationen zur Abstammung. Anhand von Dermoplastiken, Skelettmaterialien und historischen Originalfotographien ist ein Zeitraum von weit über 100 Jahren tierzüchterischer Wissenschaftsgeschichte erlebbar. Da naturkundliche und zoologische Museen kaum Gelegenheit haben sich mit Haustieren zu beschäftigen, stellt diese Einrichtung eine Rarität in der Museumslandschaft dar. Neben der Ausstellung beherbergt das Museum eine der umfangreichsten Haustierskelettsammlungen der Welt. |
| Zentrale Kustodie und Universitätsmuseum |
Zur Erhaltung, wissenschaftlichen Erschließung und Propagierung speziell des zentralen Kunstbesitzes der Universität wurde am 18. Oktober 1979 die Zentrale Kustodie gegründet. Darüber hinaus wurde im Jahre 1983 anlässlich der Lutherehrung im Hauptgebäude der Universität das Zentrale Universitätsmuseum eröffnet. Dieses präsentiert neben einer Dauerausstellung, die einen Einblick in die umfangreiche Sammlung von Kunst- und Kulturschätzen der Universität vermittelt, auch zahlreiche Wechselausstellungen, welche vorrangig die Universitätsgeschichte thematisieren. |
| Zoologische Sammlungen |
Als Naturalienkabinett 1775 von J. F. G. Goldhagen gegründet, wurden die zoologischen Sammlungen über 200 Jahre hinweg durch Ankauf, Schenkungen, internationalen Tausch und Sammelreisen nach Süd- und Mittelamerika, dem Sunda-Archipel, in die Barentssee und nach Zentralasien und Fernost beständig erweitert. Die Sammlungen sind in mehrere wissenschaftliche Kollektionen, eine Lehrsammlung für Unterrichtszwecke und einen Ausstellungsbereich gegliedert, deren Gesamtinventar 51.000 Wirbeltiere, über 1 Mio. Insekten und 2.500 andere Wirbellose umfasst. |
| Ortsmuseum Brachwitz |
In der Heimatstube erhält der Besucher einen Überblick über die Geschichte von Brachwitz und des Ortsteils Friedrichsschmerz. Eine Fülle von Objekten zu Haus- und Hofwirtschaft, Nachrichtentechnik, Kindern, Schule sowie zur Geschichte der DDR geben ein buntes Bild des Alltagslebens. |
Stiftung Händel-Haus Halle
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Das Museum befindet sich im Geburtshaus von Georg Friedrich Händel, der bis 1702 hier lebte. Zehn Ausstellungsräume informieren über Leben, Werk und Zeit Händels und dessen Wirkungsgeschichte. Wertvolle Musikinstrumente, Bilder und Dokumente aus der Händelzeit prägen die Ausstellung. Bei ihrem Rundgang können sich die Besucher von Musik und kurzen Erläuterungen in wahlweise mehreren Sprachen leiten lassen. Eine weitere Ausstellung gibt einen Überblick über die Musikgeschichte der Stadt Halle. Sie stellt bedeutende Komponisten vor, die in Halle gelebt und gewirkt haben wie Samuel Scheidt, Wilhelm Friedemann Bach, Daniel Gottlob Türk, Carl Loewe u. a. |
Stiftung Moritzburg  |
Die Moritzburg ist eine Anlage aus dem späten 15. Jahrhundert. Einst bevorzugte Residenz der Magdeburger Erzbischöfe wurde sie nach dem Schutzpatron des Bistums, dem heiligen Mauritius, benannt. Der Westflügel, im Dreißigjährigen Krieg (1637) schwer zerstört, überdauerte bis 2005 als Ruine. Um 1900 wurden Teile der Burg historisierend für das Museum ausgebaut, das heute nahezu die gesamte Burg mit ihren eindruckvollen Gewölben und Räumen nutzt. |
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Halloren Schokoladenfabrik mit Schokoladenmuseum. |
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DB-Museum: Die Geschichte des Bahnbetriebswerkes Halle P geht auf das Jahr 1863 zurück. Damals nahm die "Werkstatt Halle" als Reparaturstelle für Eisenbahnfahrzeuge ihre Arbeit auf. |
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Beatles-Museum: Nach über zehnjähriger Existenz in Köln zog das Beatles-Museum im Jahr 2000 in die Saalestadt Halle. Weltweit ist es die größte öffentliche Beatles-Einrichtung. Das Museum befindet sich am Alten Markt und ist täglich geöffnet. |
| Quelle: Museumsverband Sachsen-Anhalt |
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